Aktuelles


Terminkalender 2018


Einladung zum Jägerball

im

Gasthof Haiböck in Wegscheid

 

Samstag den 20.01.2018

Beginn: 20:00Uhr

Einlass ab 18:30 Uhr

Eintritt : 8,00 €

 

Gerne begrüßen wir Sie,ihre Angehörigen und Freunde.

Mit Waidmannsheil-die Hegegemeinschaft Wegscheid-Möslberg.

Reservierungen unter : 0049 (0)8592/209304

oder

0049 (0) 8592 /8402


Ankündigung

 

Pflichthegeschau der Jägerschaft Wegscheider Land e.V

 

Samstag : 07.04.2018

Beginn: 13:00 Uhr

 Gasthaus Waldbauer in Haag  (im Stadel)


Ankündigung

 

Sonntag 23. September 2018 Herbstmarkt in Wegscheid

 

Beteiligung der Jägerschaft Wegscheider-Land e.V. mit Wildtierpräparate-Ausstellung, Pfostenschau mit Jagdhunderassen,Beizjagdvögel, Wildwurststand, Aufführung der Hubertusmesse in der  Pfarrkirche und großes Bläserkonzert für Parforcehörner in Es.

 


Hubertusfeier vom 04.11.2017 in Gottsdorf

Wegscheider Jäger gedenken dem heiligen Hubertus

 

 

Die Pfarrkirche St. Jakobus in Gottsdorf bildete einen ehrwürdigen Rahmen für die Hubertusmesse der Jägerschaft im Wegscheider Land, die Anfang November von Pfarrer Erwin Blechinger zelebriert wurde.Zahlreiche Waidmänner und -Frauen zogen in einem stimmungsvollen Fackelzug vom Gottsdorfer Bad zur jagdlich geschmückten Kirche.In dem bis auf den letzten Platz gefüllten Gotteshaus umrahmten die Parforcehornbläser Wegscheid den Festgottesdienst musikalisch mit der „Hubertusmesse für Parforcehörner in Es“.Bei dieser Hl.Messe wurde auch der verstorbenen Waidkammeraden gedacht, die seit der letzten Hubertusmesse verschieden sind.

Zum Schluss stimmten die Hornisten und Gottesdienstteilnehmer als Zeichen der Verbundenheit mit Gott und seiner Schöpfung gemeinsam das Lied „Großer Gott wir loben dich“ an.Nach der Hubertusmesse trafen sich die Jäger und ihre Gäste im Gasthaus Zum Lang.

 

Da dieser Abend ganz im Zeichen des Gedenkens an den Schutzpatron der Jäger stehen sollte, würde auf eine jagdpolitische Hubertusansprache verzichtet, so der 1. Vorsitzende Alois Rosenberger in seiner Begrüßung.Zahlreiche politische Mandatsträger, u.a. Frau stv. Bürgermeisterin Seibold-Lallinger aus Untergriesbach, dankten den Jägern für ihr weitreichendes jagdliches Engagement in der Hege der Wildbestände und dem Einsatz für die Erhaltung deren Lebensraumes.

 

Die Ausübung der Jagd soll laut MdL Prof. Dr. Waschler trotz einer möglichen „Jamaika-Koalition“ in der bisher bewährten Art und Weise von den „wahren Grünen“, also den Jägerinnen und Jägern uneingeschränkt weitergeführt werden können. Die Herausforderungen würden aber nicht weniger werden, so der Abgeordnete.

 

Eines dieser zukünftigen Probleme sei der Umgang mit dem Wolf, wie stv.BBV- Obmann Reinhard Hoffmann aus Breitenberg in seinem Grußwort darstellte.

Forstdirektor Johann Gaisbauer wies darauf hin, dass der Schutz des Hl. Hubertus vor allem auch für die Gefahren im Wald nach dem großen Auguststurm von Nöten sein wird.

 

Organisiert wurde die gelungene Brauchtumsveranstaltung vom Leiter der Hegegemeinschaft Untergriesbach, Ferdinand Wagner.Bei den Jägern des Wegscheider Landes gehören zum waidgerechten Jagen auch gelebtes jagdliches Brauchtum, so der Vorsitzende in seinem Schlußwort zum Ende des offiziellen Teiles.Anschliessend unterhielten das Duo Maxi und Julian abwechselnd mit den Parforcehornbläsern die Jäger und deren Gäste.


Appell an das  Verantwortungsbewusstsein von Wintersportlern und Hundehaltern

 

 

Dicke Flocken, klirrende Kälte und wenig Nahrung – Wir  appellieren anlässlich der aktuellen Witterungsbedingungen an das Verantwortungsbewusstsein der Bevölkerung und fordern Rücksicht auf die heimische Tierwelt.

 

Während sich Wintersportler und weite Teile der Bevölkerung über den schneereichen Wintereinbruch freuen, bricht für die heimische Wildtierwelt eine harte Zeit an. Wildtiere finden im Winter nur spärliche und nährstoffarme Nahrung. Zudem wird ihnen die Fortbewegung bei Schneelage und Kälte erschwert und zehrt an Kräften, Fettreserven und überlebenswichtigen Energievorräten. Um Energie zu sparen, haben Wildtiere eigene Strategien entwickelt: Sie lassen sich einschneien, um vor Frost geschützt zu sein, und reduzieren ihre Bewegung auf ein Minimum, ihre Körpertemperatur senkt sich ab – sie befinden sich im „Wintermodus“.

 

Daher ruft die Jägerschaft  zu besonderer Rücksicht auf, damit unsere heimischen Wildarten möglichst störungsarm durch den Winter kommen können.


Wildtiere benötigen besonders in den kalten und schneereichen Wintermonaten Ruhe. Daher bitten wir Wintersportler und Hundebesitzer, Rücksicht zu nehmen. Geben Sie auf Ihre vierbeinigen Freunde Acht, nehmen Sie sie an die Leine und bleiben Sie auf befestigten Wegen, um unnötige Störungen der Wildtiere zu vermeiden. Oft schrecken Spaziergänger, Schneeschuhwanderer, Skifahrer, Tourengeher oder Hunde völlig unbemerkt Wildtiere auf. Diese fliehen aus Instinkt und verbrauchen unnötig überlebenswichtige Energie.“

 

Freilaufende Hunde, die sich außerhalb des Einflussbereiches ihrer Besitzer befinden, sind eine besonders große Gefahr für das Wild. Herumtollen auf weiten Feldern oder Durchstöbern von Hecken und Dickungen aktiviert das Fluchtverhalten des Wildes. Laut Jagdgesetz (Art. 40) ist der Jäger hierbei verpflichtet, den Jagdschutz in seinem Revier auszuüben und so das Wild vor drohenden Gefahren zu bewahren. Um bei Hundehaltern mehr Transparenz und Information über die Vorgänge in der Natur zu vermitteln, hat der BJV eine Informationsbroschüre zu diesem sensiblen Thema herausgebracht. „Je mehr Hundehalter über die rechtlichen Grundlagen und die Zusammenhänge in der Natur wissen, desto harmonischer wird das Miteinander zwischen Wild und Mensch bzw. Hund ablaufen.Wir Jäger sind fast alle selbst Hundeführer und kennen die enge Bindung zwischen Hund und Hundeführer. Daher ist es uns ein großes Anliegen, neben unseren Aufgaben als „Anwälte“ des Wildes, auch für ein gutes Miteinander zwischen Hundeführern und Jägern zu sorgen.“