Aktuelles


Anweisung Erstellung zum Forstlichen Gutachten 2021











Kommentare zur Arbeitsanleitung Verbissgutachten 






Wildtiere in Not

 

Besucherströme in Berg und Wald bedeuten für viele Tiere gerade im Winter einen Kampf ums Überleben

 

BJV appelliert an Spaziergänger und Sportler, auf den Wegen zu bleiben und Rücksicht auf die Bedürfnisse der Wildtiere zu nehmen.

 

Feldkirchen/Wegscheid 18. Januar  2021

 

Die Corona Einschränkungen treffen Familien und Freizeitsuchende extrem schwer. Gerade jetzt zur Hauptsaison des Wintersports sind die Einschränkungen für viele besonders hart. Sportler und Erholungssuchende lockt es als Alternative hinaus in den Wald und in die Berge. Für die heimischen Wildarten, wie  Rehe, aber auch für das Haselhuhn hat das dramatische Folgen, erklärt Stephan Süß, Jagdberater für den Altlandkreis Wegscheid. „Das Schlimme ist, die Wanderer sind Tag und Nacht alleine oder in Gruppen hier unterwegs.

 

Die Wildfütterungen werden nicht mehr angenommen, die Tiere können wegen dieser Störungen nicht mehr genug für sie überlebensnotwendige Nahrung aufnehmen. Die Folge: Sie schaden dem Wald durch Verbiss an den jungen Forstpflanzen. Außerdem sind die Tiere ständig auf der Flucht und verbrauchen ihre Energiereserven. Das kann schnell zur tödlichen Gefahr werden.“

 

Der Bayerische Jagdverband (BJV) appelliert deshalb an Spaziergänger und Wintersportler, Rücksicht auch auf die Tiere im Wald  zu nehmen, sich nicht abseits der Wege oder Lopien  zu bewegen und so die heimischen Wildtiere in der harten Jahreszeit zu schützen. Dr. Claudia Gangl, Referentin für Wildbiologie und Tierschutz beim BJV: „Gerade im Winter haben viele Tiere ihren Stoffwechsel auf „Notzeit“ umgestellt. Sie fahren den Stoffwechsel runter, senken die Körpertemperatur ab und bewegen sich so wenig wie irgend möglich. So sparen sie Energie für das Überleben.“ 

 

Dieser Energiesparmodus funktioniert aber nur, wenn die Tiere ungestört bleiben können. Wird das Wild aufgeschreckt und beunruhigt, zehrt das am lebensnotwendigen Energievorrat. Biologin Dr. Gangl: „Die Tiere brauchen jetzt Ruhe, um unbeschadet durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Spaziergänger, Schneeschuhwanderer oder Tourengeher, die fern ab der Wege und Pisten unterwegs sind, schrecken das Wild auf, ohne es selbst zu merken. Das führt zu panikartigen Fluchtreaktionen der Wildtiere und kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass sie den Winter nicht überleben.“

 

 

Das gilt vor allem für die Jungtiere, wie Rehkitze. Dr. Gangl: „Die Wildtiere haben es bei so hohen Schneelagen schwer genug. Wir können es ihnen leichter machen, wenn wir Rücksicht nehmen und das persönliche Vergnügen vielleicht auch einmal hintenanstellen. Bleiben Sie auf den Wegen und leinen Sie im Wald Ihre Hunde an, damit sie nicht das Wild aufscheuchen.“ Was der 1. Vorsitzende der Jägerschaft Wegscheider Land e.V. Alois  Rosenberger in diesem  Zusammenhang gar nicht  versteht, ist die wiederholte  Genehmigung zur Schonzeitverkürzung in einem bestimmten Revier in der Hegegemeinschaft Hauzenberg bis Ende Januar durch die Untere Jagdbehörde.

Nach Expertenmeinung sollte das Rehwild ab Mitte  Januar auf keinen Fall mehr bejagt werden, schon gar nicht bei den aktuellen  Schneehöhen. Rosenberger meint dazu, daß vom 1. Mai bis 15. Januar des Folgejahres genügend Zeit verbleibt, um in den Revieren die vorgegebenen Abschußzahlen zu erreichen, wenn man sein Handwerk als Jäger versteht und auch beherrscht.

 

Jagd ist gelebter Naturschutz


Sehenswerter Film in der BR Mediathek

Unter unserem Himmel |vom  01.11.2020

Geplante Wildnis - Unterwegs mit dem Wildlebensraumberater

 

https://www.br.de/mediathek/video/unter-unserem-himmel-01112020-geplante-wildnis-unterwegs-mit-dem-wildlebensraumberater-av:5f6b3a10a7742f001bf527ea

 


Sehr geehrte Damen und Herren, 

 

das Bayerische Innenministerium hat eine neue Mustersatzung für die Regelung der Hundesteuer in den Gemeinden in Kraft gesetzt. Prof. Dr. Hartmut Wunderatsch, Vorsitzender des BJV-Jagdhundeausschusses, JKA-Präsident Frank Wagner und Vertreter der Geschäftsstelle des BJV waren diesbezüglich schon vor einigen Jahren im intensiven Austausch mit dem Ministerium. Doch im Umfeld der damaligen Flüchtlingskrise wurde das Projekt „Mustersatzung Hundesteuer“ im Ministerium zunächst auf Eis gelegt. Jetzt wurde die Mustersatzung auf den Weg gebracht und es wurde einer wesentlichen Forderung unsererseits stattgegeben. ein Erfolg für unsere Verhandlungsführer. In §6 der neuen Mustersatzung heißt es:

 

§6 Steuerermäßigung (1)

1 Die Steuer ist um die Hälfte ermäßigt für

1. Hunde, die in Einöden gehalten werden. Als Einöde gilt ein Anwesen, dessen Wohngebäude mehr als 500 m Luftlinie von jedem anderen Wohngebäude entfernt sind.

2. Hunde, die von Forstbediensteten, Berufsjägern oder Inhabern eines Jagdscheines ausschließlich oder überwiegend zur Ausübung der Jagd oder des Jagd- oder Forstschutzes gehalten werden, sofern nicht die Hundehaltung steuerfrei ist. Die Steuerermäßigung tritt nur ein, wenn die Hunde die Brauchbarkeitsprüfung oder eine ihr gleichgestellte Prüfung nach § 21 der Verordnung zur Ausführung des Bayerischen Jagdgesetzes mit Erfolg abgelegt haben.

 

§21 Abs. 2 AVBayJG regelt, dass die BP durch Organe der anerkannten Vereinigungen der Jäger nach einer von der obersten Jagdbehörde anerkannten Prüfungsordnung durchgeführt wird. Demnach dürften vom ÖJV geprüfte Hunde von der Regelung im §6 der neuen Mustersatzung nicht erfasst sein.

 

 

Mit den besten Grüßen und Waidmannsheil, bleiben Sie gesund!

 

Ihr Thomas Schreder





Hinweis zur Durchführung von Bewegungsjagden



ÖJV erleidet empfindliche Schlappe vor Gericht

 

Der ÖJV hat vor dem Bayerischen Verwaltungsgericht eine empfindliche Schlappe erlitten. Damit wurde der BJV gestärkt.

 

Der Hintergrund: Der ÖJV hatte gegen den Freistaat Bayern geklagt, weil er auch eine so genannte mitwirkungsberechtigte Vereinigung von Jägern sein wollte. Zur Erinnerung: In Bayern ist allein der BJV die offiziell anerkannte Vertretung der Jägerschaft. Das gefällt dem ÖJV nicht. Deshalb hat er geklagt. Das Verwaltungsgericht München hat mit Urteil vom 6. Februar 2019 die Klage mit der Begründung abgewiesen, es bestehe kein Anspruch auf Anerkennung als mitwirkungsberechtigte Vereinigung von Jägern im Sinne von § 37 Abs. 2 BJagdG, weil die nach §32 Abs 1 AVBayJG notwendigen Voraussetzungen nicht erfüllt seien. Gegen dieses Urteil wollte der ÖJV dann in Berufung gehen. Der VGH hat nun den Antrag auf Zulassung zur Berufung abgelehnt und das Urteil des Verwaltungsgerichtes München bestätigt. Das heißt für uns: Der BJV bleibt allein offiziell anerkannte Vertretung der Jägerinnen und Jäger in Bayern.


Die Jagd muss dem Wald helfen – aber: Waldbau mit der Büchse ist der falsche Weg

 

  • Die führenden jagdlichen Verbände Deutschlands beziehen Position zur Novelle des Bundesjagdgesetzes

 

  • Tierschutzgedanken, waidgerechte Ausübung der Jagd und die Aspekte des Naturschutzes müssen in einem Jagdgesetz den notwenigen Stellenwert haben!

 

  • Ergänzungen zum Referentenentwurf legen Blick stärker auf die wildlebenden Tierarten

 

Die freilebende Tierwelt ist wesentlicher Bestandteil der heimischen Natur. Sie ist als Teil des natürlichen Wirkungsgefüges in Ihrer Vielfalt zu bewahren.“ Dieser Grundsatz, müsse aus Sicht der führenden jagdlichen Verbände in Deutschland dringend in das neue Bundesjagdgesetz aufgenommen werden.Im derzeit vorliegenden Referentenentwurf werden die wildlebenden Tierarten viel zu wenig berücksichtigt. Der Schwerpunkt liegt ausschließlich auf der Situation der Waldbestände. Es wird aber nicht das Waldgesetz novelliert, sondern das Jagdgesetz. Da muss auch den Wildtieren ein hoher Stellenwert eingeräumt werden.“

 

Argumente von gestern werden vorgeschoben

 

Wie viele Wildtiere (Reh, Hirsch und Gams) es in Bayern überhaupt gibt, wir wissen es nicht. Derzeit jedenfalls gibt es keine Erfassung, keine wissenschaftlich belegte Studie oder statistische Erhebung dazu. Trotzdem predigen der so genannte Ökologische Jagdverein, der Bund Naturschutz und Teile der Waldbesitzer immer wieder, dass es zu viel Wild gäbe und dass deshalb der Wald kurz vor dem Untergang stehe. Sicher, es ist halt einfach, den Jägern und dem Wild die Schuld in die Schuhe zu schieben, um von eigenen Fehlern abzulenken. Es ist halt bequem, an uralten Vorurteilen festzuhalten und die längst vergangene Zeit der Trophäenjagd aus dem Hut zu ziehen.“

 

Moderne Jagd ist Natur- Arten- und Tierschutz

 

Die moderne Jagd sieht anders aus. Sie ist weit weg von überhöhten Wildbeständen und weit weg von einer Trophäenjagd. Die moderne Jagd hat den Lebensraum, den Naturschutz und den Tierschutz im Blick. Die moderne Jagd sorgt mit der Bejagung für ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Wildtieren und Lebensraum, hilft bei der Abwehr von übermäßigen Wildschäden und bringt mit der Jagd ein hochwertiges Lebensmittel – heimisches Wildfleisch – auf unsere Teller. Die moderne Jagd sorgt sich um die Wildbestände, nimmt selbstverständlich die gesetzliche Pflicht zur Notzeitfütterung wahr und ist in enger Abstimmung mit ihren Partnern, den Landwirten vor Ort bei der Verbesserung der Lebensräume aktiv. Dieses aktuelle Bild der Jagd gefällt aber den ewig Gestrigen nicht. Doch wenn die echten Argumente ausgehen, greift man gern in die Mottenkiste, um überhaupt noch gehört zu werden.

 

Sie nennen es Ökologie und meinen nur wirtschaftliche Interessen

 

Selbstverständlich ist der Umbau zu klimastabilen Wäldern ein wichtiges Anliegen, den die Jägerschaft unmissverständlich unterstützt. Aber auch Pappeln, Birken oder Weiden, bilden Wurzeln aus und halten damit den Boden zusammen, binden CO2 aus der Luft, lassen Blätter fallen und sorgen damit für den notwendigen Humusaufbau am Waldboden. Diese Baumarten sind sehr robust, müssen nicht angepflanzt werden und kommen in einem natürlichen Mischungsverhältnis in vielen Waldbereichen vor. Dazu gibt es unzählige weitere verholzte Strukturelemente, die einen natürlichen, klimastabilen Wald ausmachen würden. Sie sind allesamt klimastabil und standortgerecht, ABER sie werfen keinen Ertrag ab.

 

Die von den selbst ernannten Ökojägern, vom Bund Naturschutz und manchen Teilen der Waldbauern immer wieder kehrenden Forderungen nach höheren Abschusszahlen für Reh, Rotwild und Gams haben allein wirtschaftliche Interessen und nicht, wie heuchlerisch ständig wiederholt, die Sorge um den Wald als Ökosystem. Keines der Argumente dieser Ideologen dreht darum, die natürliche Waldzusammensetzung zu stabilisieren, sondern allein darum, ökonomisch verwertbare Baumarten ohne viel Aufwand hoch zu bringen.

 

Diese wirtschaftlichen Interessen sind ein legitimes Ziel eines jeden Waldbauern und es ist absolut verständlich, dass diese wirtschaftlichen Ziele mit möglichst geringem Aufwand erreicht werden sollen. Dann aber sollte das auch ehrlich so als rein wirtschaftliches Ziel verkauft werden, statt den Retter des Ökosystems Wald vorzugaukeln.“

 

 

 

Plumpe Argumente statt ausgeklügelte Konzepte – so funktioniert es nicht

 

„Es war der Mensch“, der die natürlich gemischte Waldstruktur zu Gunsten wirtschaftlichen Profits verändert hat. Und jetzt soll laut den Vorschlägen zum Bundesjagdgesetz das Reh, der Hirsch und die Gams für diese vom Menschen verursachte Entwicklung mit dem Leben bezahlen?“ Um dieses von Menschenhand gemachte Missverhältnis im Wald wieder gerade zu rücken, reicht es nicht, einfach plump nach immer höheren Abschusszahlen zu rufen. Notwendig ist ein ausgeklügeltes, auf lange Zeit angelegtes und auf wildbiologischen Erkenntnissen basierendes Konzept von waldbaulichen Maßnahmen und jagdlichen Methoden gleichermaßen. Die Jagd kann den Waldumbau unterstützten, aber sie kann immer nur einer von vielen Bausteinen sein.

 

 

 

Ökologisches Denken sieht anders aus

 

Es ist beschämend wie wenig die selbst ernannten „Waldretter“ auf den Zustand unserer Wildtiere blicken, wie wenig wildbiologisches Fachwissen in ihre Forderungen zu immer höheren Abschusszahlen einfließt und wie einseitig unser heimisches Wild für alles verantwortlich gemacht wird. Naturschutz ist nicht teilbar, dazu gehört auch der Schutz der heimischen Tierwelt, Ökologie bedeutet die Gesamtheit der Wechselbeziehungen zwischen den Lebewesen und ihrer Umwelt und nicht nur immer wieder die Forderung nach höheren Abschusszahlen.

 

Der Bayerische Jagdverband, als anerkannter Naturschutzverband und seine 159 Kreisvereinigung in ganz Bayern mit rund 50.000 Mitgliedern hat das verinnerlicht und streitet im Rahmen der Bundesjagdgesetznovelle dafür. Von dieser Einstellung sollte sich so mancher eine Scheibe abschneiden. Unser Wild und unser Wald hätten das verdient.


Nicht allein Büchse, auch feuchte Witterung hilft Waldumbau

 

In den vergangenen  Monaten wurde in zahlreichen Medien immer wieder  beklagt,  daß ein angeblich zu hoher Rehwildbestand den  klimabedingten notwendigen Waldumbau verhindern würde. Gerade nach den Sturmereignissen und der nachfolgenden Borkenkäferkalamität sei Wildverbiß durch Schalenwild besonders negativ für einen  nachwachsenden  Wald.

 

Die beiden Vorsitzenden der Jägerschaft Wegscheider-Land e.V., Alois  Rosenberger, auch Wildschadensberater im Forst und Stephan Süsss, zugleich Jagdberater, ärgert in diesem Zusammenhang die einseitige Betrachtungsweise und  Argumentation vieler

Beteiligter, oft auch in Unkenntnis der natürlichen Zusammenhänge. Offensichtlich reden hier Personen  mit und versuchen sich mit diesem  äußerst sensiblen Thema in den Medien zu profilieren, die hierfür nicht die notwendige  Sachkenntnis mitbringen.

Tatsache ist, daß  trotz zwei viel zu trockenen Sommern die Niederschläge des jeweiligen Frühjahres der letzten zwei Jahre es Naturverjüngungen und Aufforstungsflächen erlaubt haben, einen durchschnittlichen Zuwachs zu ermöglichen.

Man kann dies unschwer an den Abständen zwischen den Astquirlen vor allem bei Fichten und Tannen erkennen.

 

Was aber ganz besonders auffällt,  ist heuer der enorme Zuwachs sowohl an den Terminal-  als auch an den Seitentrieben dieser Forstpflanzen. Wenn man mit offenen Augen durch den Wald geht, und  das tun vor allem auch die Jäger, kann man vor allem bei den Terminaltrieben Zuwächse in  der Höhe feststellen,  die zwei bis dreimal so lang sind wie

jene aus den Vorjahren mit wesentlich trockeneren Frühjahrsmonaten. Was  man aber heuer auch erkennen  kann in Verjüngungen und Aufforstungen in  den Wäldern  des  Wegscheider Landes sind Spätfrostschäden an den Seitentrieben junger Fichten und Tannen aber vereinzelt auch Schäden an Buchen durch den Kälteeinbruch Anfang Mai.

Die  beiden Vorsitzenden appellieren an  die Waldbesitzer, sich an die örtlichen Jagdpächter zu wenden, wenn es  in  Revieren wirklich lokale  Verbißprobleme geben sollte,  die natürlich nie ganz auszuschliessen sind solange es in  unseren Wäldern noch Rehe  gibt.

 

Hier können geeignete  Maßnahmen Abhilfe schaffen wie Einzelschutz durch Streichen, Umstellen von Fütterungseinrichtungen welche für etwaige  Notzeiten vorgehalten werden müssen aber auch Schwerpunktbejagung auf gefährdeten Flächen.  Auf keinen Fall sollten sich Waldbesitzer durch Dritte von außen aufhetzen lassen,  weil  dies

absolut nicht zielführend ist, wie man in einigen Revieren im Bereich des Wegscheider Landes erlebt hat. Etwas mehr Gelassenheit und Verständnis für  natürliche Abläufe würde manchmal absolut nicht schaden, meinen die beiden Vorsitzenden und sind der Überzeugung, daß die Rehwildbestände in der Zwischenzeit angepaßt und deshalb absolut nicht mehr zu hoch sein können, wenn  die geforderten Abschußzahlen in den einzelnen Revier nur mehr gerade noch erreicht werden unter Ausnutzung der erlaubten gesetzlichen Toleranzen. Wenn jemand das Gegenteil behauptet, muss er dafür auch dann den Beweis erbringen können.  

Bild  Rosenberger \ Diesjähriger starker Zuwachs erkennbar an jungen Fichten und Tannen in Natürverjüngung im Revier Windpassing
Bild Rosenberger \ Diesjähriger starker Zuwachs erkennbar an jungen Fichten und Tannen in Natürverjüngung im Revier Windpassing

Zulässigkeit von Bewegungsjagden in Zeiten der Corona Pandemie



Bekanntmachung des Landratsamt Passau – Veterinäramt

 

Ab dem  01.07.2020 wird die Gebühr für die Trichinenuntersuchung beim Wildschwein 5,60 € betragen wird. 

Aufgrund gestiegener Kosten musste der Landkreis zwar die Gebühren anpassen. Trotzdem gehören wir immer noch zu den Landkreisen mit den niedrigsten Gebühren!

 

 Dr. Krause

 Landratsamt Passau – Veterinäramt 


Versammlung der Jagdgenossenschaften



Wald mit Wild


ASP Aktuell



Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest


Verhaltensmaßnahmen für Jäger





Infoseite zum Thema ASP